Unternehmensgründung – Tipps & Tricks für einen gelungenen Start

Ob Start-up oder KMU: Die Gründung einer neuen Firma ist ein mutiger Schritt, der mit grossen Hoffnungen und mindestens ebenso grossen Risiken verbunden ist. Boris Delfs, Partner in der Adasco AG in Biel, gibt im Consilia Blog nützliche Hinweise für Jungunternehmer.

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Stein auf Stein – von der Baustelle zum Bauwerk

Auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei in Köniz-Weiermatt entstehen aktuell drei Mehrfamilienhäuser und eine Einstellhalle. Philipp Hirschi, Bauleiter der Partnerfirmen ar3 und br3, führte uns über die Baustelle und vermittelte einen Einblick in das tägliche Geschäft und die Herausforderungen.

Consilia: Zu Gast auf dem Bau

Bereits bei der Planung stand ein nachhaltiges und raumplanerisch sinnvolles Konzept im Fokus. Die zukünftigen Gebäude orientieren sich an den schon vorhandenen Nachbarbauten und ergänzen die Umgebung auf organische Weise. Spannende Grundrisse mit hellen und grosszügigen Räumen sowie interessanten Ausblicke in die Natur sollen später eine hohe Wohnqualität gewährleisten.

Bei unserem Besuch in Köniz-Weiermatt konnten wir die Baustelle von allen Seiten betrachten – sogar aus der Vogelperspektive. Das leere Grundstück kann man sich nur noch mit viel Fantasie vorstellen. Die drei Gebäude sind schon hochgewachsen, auf dem ganzen Gelände herrscht reger Betrieb. Dank Phillipp Hirschi ist für uns der Zutritt zu den Gebäuden erlaubt ­– selbstverständlich mit Schutzhelm.

In der obersten Etage angekommen, geniessen wir zuerst den Ausblick. Beim Rundgang durch die Räume fallen zuerst die Badezimmer auf. Deren Rohre und Leitungen, die sonst hinter der Wand versteckt sind, liegen noch frei. Bevor am Innenraum weitergebaut wird, stehen aber noch andere Aufgaben an. Für den heutigen Tag steht im ersten Haus die Schlussmontage der Fenster an.

In nächster Zeit wird fleissig weiter gehämmert, verputzt und gestrichen, bis die 44 Wohnungen bezugsfertig sind und dem Areal wieder Leben einhauchen. Weitere Informationen und Neuigkeiten zu diesem sowie anderen Aufträgen gibt es unter ar3.ch und br3.ch.

Sport ist eine Leidenschaft – auch für uns

Junge Sportler und Vorsorge: Dieses Thema wird auch in der Schweiz immer wichtiger. Warum das so ist und was es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt, verrät Carlo Bertone, Partner bei der Fontaris AG, im Consilia-Blog.

 

Wer sein Geld mit Fussball, Leichtathletik, Eishockey oder anderen Sportarten verdient, beginnt schon in der Kindheit mit dem Training. Sowohl Höhepunkt als auch Karriereende erfolgen in den meisten Fällen viel früher als in anderen Berufen. Dies wirkt sich sowohl auf die Vermögensverwaltung in der Gegenwart und die Altersvorsorge in der Zukunft aus. Zudem bieten nur bestimmte Sportarten überhaupt die Möglichkeit, damit den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen.

Zwei weitere Faktoren erschweren die langfristige finanzielle Planung im Profisport. Selbst wer vorher eine alternative Ausbildung abschliesst, hat am Ende der sportlichen Laufbahn oft Probleme, nach der langen Pause wieder den Einstieg zu schaffen. Auch nach der aktiven Zeit sind die beruflichen Optionen im ausgeübten Sport begrenzt: In den allermeisten Sportarten kommen deutlich mehr Spieler auf Trainer- und Administrationsposten.

Beispiel Fussball: Verschiedene Studien und Umfragen haben ergeben, dass ein nicht unerheblicher Anteil der Spieler nach ihrer aktiven Karriere den Lebensstandard deutlich zurückschrauben oder gar Privatinsolvenz anmelden muss. Weiter hat ein Bericht des Bundesrats ergeben, dass 40% der Profiathleten schon während ihrer Laufbahn mit einem Bruttojahreseinkommen von unter 14’000 Franken auskommen müssen.

Warum es gerade für Sportler so wichtig ist, sich frühzeitig um die Zeit nach der aktiven Profikarriere zu kümmern und welche Besonderheiten es zu beachten gilt, beantwortet uns Carlo Bertone. Er ist Partner bei der Fontaris AG, die 2004 gegründet wurde und sich unter anderem auf den Bereich Karriere- und Vermögensplanung sowie Vermögensverwaltung von jungen Spitzensportlern spezialisiert hat.

Consilia Group: Herr Bertone, was sind im Allgemeinen die wichtigsten Eckpfeiler einer gesunden Vermögensplanung und -verwaltung?

Carlo Bertone: Eine gründliche Standortbestimmung und das Erfassen von realistischen zukünftigen Bedürfnissen sind meines Erachtens die Basis für eine gesunde Vermögensplanung und machen eine umfassende Beratung und Umsetzung erst möglich. Dabei handelt es sich aber nicht um ein in Stein gemeisseltes Ergebnis fürs Leben, sondern es ist immer nur eine Aufnahme eines bestimmten Lebensabschnittes. Darum ist es wichtig, in regelmässigen Abständen zu überprüfen, ob das Bild, die Richtung und der Weg noch immer stimmen. Die Vermögensplanung bestimmt dann die Vermögensverwaltung, die seriös umgesetzt werden muss, um den maximalen Nutzen aus Planung und Umsetzung zu erhalten.

Was war Ihre Motivation, sich auf diesen Bereich der Vermögensverwaltung zu spezialisieren?

Durch meinen Sohn durfte ich die Entwicklung eines Neugeborenen zum Profi hautnah miterleben. Schon sehr früh hat der Fussball das Leben meines Sohnes geprägt, Zeit wurde für ihn zu einem wertvollen Gut. Als Vater war es für mich selbstverständlich, meinem Sohn – wann und wo immer möglich – Zeit zu schenken! Lange gehörten die Unterstützung in schulischen Angelegenheiten und Fahrten ins Training, an Spiele und Turniere zu diesen «zeitschenkenden Massnahmen». Mit der Unterzeichnung des Profivertrages war mein Sohn dann plötzlich auch für die Öffentlichkeit von Interesse und seine Vermögensplanung zum ersten Mal ein Thema. Ich war damals bei einer Bank im Bereich Vermögensverwaltung tätig und für meinen Sohn war sofort klar, dass ich mich um seine finanziellen Belange kümmern sollte. Was ein Profivertrag weiter mit sich bringt, erlebe ich durch meinen Sohn bis heute. So reifte bei mir allmählich die Idee des «360o-Coachings» von jungen und arrivierten Profisportlern.

Wie sieht Ihr Leistungsangebot an junge Sportler konkret aus?

Sportler müssen während einer relativ kurzen Zeit an mehreren Fronten «kämpfen». Einerseits am sportlichen Erfolg arbeiten und andererseits rechtzeitig den Abschnitt nach der aktiven Sportkarriere organisieren und dabei hoffen, dass Verletzungen dem ganzen Unterfangen kein frühes Ende setzen.

 

 

 

 

 

Das Leistungsangebot des «Multi Sports Office» der Fontaris besteht aus drei Teilbereichen, die zusammen das «360o-Coaching» bilden. Der Sportler bestimmt, was genau er  beanspruchen will.

Der Teilbereich «Adminstration» übernimmt während einer festgelegten Dauer die administrativen Verpflichtungen und Tätigkeiten eines Sportlers wie z.B. die Abwicklung des Zahlungsverkehrs, das Einholen von Offerten bei Versicherungen, Krankenkassen oder Banken und das Ausfüllen der Steuererklärung für die Schweiz. Regelmässige Treffen mit dem Sportler während der festgelegten Dauer dienen dem «Transfer von Know-how». Der Sportler erhält nach Ablauf ein komplettes Dossier, mit dem er weiterarbeiten kann.

Standortbestimmungen und Vermögensplanung erfolgen im Teilbereich «Leisure & Lifestyle». Hier legen wir zusammen mit dem Sportler die langfristige Strategie fest, definieren die finanziellen Ziele, planen Wohneigentum und setzen uns auch mit der Frage, wie es nach der aktiven Profikarriere beruflich weitergehen soll und was dafür noch nötig ist – also dem Thema Aus- und Weiterbildung – auseinander. Einmal festgelegt, organisieren wir dem Sportler die Aus- und Weiterbildungsplätze und falls nötig auch Stütz- und Förderunterricht.

Im «Wealth & Asset Management» investieren wir die uns anvertrauten Gelder. Diese Investitionen sollen einen positiven Beitrag zum Erreichen der finanziellen Ziele beisteuern.

Last but not least: Der Sportler profitiert vom gesamten Netzwerk der Fontaris!

Gibt es je nach Sportart unterschiedliche Voraussetzungen zu berücksichtigen?

Grundsätzlich nicht, vielmehr können Herkunft, Alter und Interesse eines Sportlers den Anspruch an unsere Dienstleistungen beeinflussen. Doch letztendlich bleibt das Ziel mehr oder weniger immer dasselbe, nämlich eine gewisse Sicherheit zu schaffen!

Wie wandeln sich die Ansprüche im Verlauf einer Sportlerkarriere?

Im Sport bleiben Sportler während der ganzen Laufbahn hungrig. Daneben sind Sportler Menschen wie Sie und ich, mit den gleichen Bedürfnissen, den gleichen Sorgen und Ängsten.

Was ist der erste Ratschlag, den Sie jungen Sportlern am Anfang Ihrer Karriere geben?

Lerne schnell, den Rummel um deine Person sowie dein Umfeld richtig einzuschätzen.

Grund zum Feiern – 30 Jahre «Bader Gnehm & Partner»

Die Berner Anwaltskanzlei «Bader Gnehm & Partner» feiert dieses Jahr ihr 30. Jubiläum. Im Blog der Consilia Group erfahren Sie, wie sich die Kanzlei, aber auch der Anwaltsberuf in den vergangenen 30 Jahren verändert haben.

Im Jahr 1988 wurde an der Münstergasse der Grundstein für die heutige Kanzlei «Bader Gnehm & Partner» gelegt. Seither sind 30 Jahre vergangen und die Welt wie auch der Anwaltsberuf und unsere Kanzlei haben sich stark verändert. Beispielsweise ist die Zahl der Anwälte in der Schweiz von 4000 auf 12‘000 gestiegen. Und «Bader Gnehm & Partner» ist inzwischen von einer Einmann-Kanzlei – gegründet von Rechtsanwalt Michael Bader – zu einer führenden mittelgrossen Wirtschafts­kanzlei mit Büros in Bern, Murten sowie Zürich und einem weltweiten Netzwerk von Partnerkanzleien herangewachsen.

30 years BGP Kornhauskeller Bern 2018

Grund zum Feiern

30 ereignisreiche Jahre «Bader, Gnehm & Partner» – auf dieses freudige Ereignis haben die Anwälte und Juristen kürzlich gemeinsam mit Freunden und Klienten aus der ganzen Welt im Kornhauskeller in Bern angestossen. Der Abend wurde von Imelda Gabs begleitet, einer begnadeten jungen Jazzpianistin. Die Belgierin ist bereits eine fixe Grösse am jährlichen Jazz Brunch von BGP, der jeweils im Sommer stattfindet.

Über die Kanzlei

BGP ist eine sowohl auf nationales als auch internationales Wirtschaftsrecht ausgerichtete Kanzlei. Immer mit dem Verständnis der Partnerschaft vertritt und berät sie neben Unternehmen verschiedener Grösse auch Privatpersonen in folgenden Rechtsgebieten:

  • Bau- und Planungsrecht
  • Zivil- und Vertragsrecht
  • Familien- und Erbrecht
  • Prozessführung und Schiedsgerichtbarkeit
  • Gesellschaftsrecht
  • M&A / Private Equity
  • Banken- und Finanzmarktrecht
  • Trade & Export Finance

Da den Anwälten und Juristen der Kanzlei soziale Engagements am Herzen liegen, übernimmt «Bader Gnehm & Partner» zudem diverse Pro-Bono-Mandate: Beispielsweise für das Projekt «Organic Footprints» oder den Verein «Label STEP».

Gesetzesänderungen 2018 im Überblick

Von A wie Adoption bis Z wie Zinsen: Das Jahr 2018 bringt zahlreiche Gesetzesänderungen mit sich. Markus Lehmann, Mitglied der Consilia Group und Inhaber des Notariats Markus Lehmann, fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.

Auf nationaler Ebene sind am 1. Januar 2018 nachfolgende Änderungen in Kraft getreten.

Adoption

  • Neu ist die Adoption für alle Personen erlaubt, unabhängig von Zivilstand und sexueller Orientierung
  • Damit können Homosexuelle die Kinder ihres Partners oder ihrer Partnerin adoptieren

Automatischer Informationsaustausch

  • Ab 2018 werden alle Bankdaten von Kontoinhabern in der Schweiz den EU-Staaten und weiteren rund 100 Ländern, die dem Abkommen angeschlossen sind, weitergegeben

Einbürgerung

  • Voraussetzung neu C-Ausweis (bisher: C, B oder F)
  • 12 Jahre in der Schweiz (bisher: 10 Jahre)
  • Kein Sozialhilfebezug in den letzten 3 Jahren (bisher: keine Sozialhilfe zum Zeitpunkt des Gesuchs)
  • Behördenauszug des Strafregisters ohne Eintrag (bisher: Privatauszug)

Einfuhrsteuer

  • Gegenstände mit einem Wert von maximal CHF 5.00 sind neu von der Einfuhrsteuer befreit

Emissionsvorschriften

  • PW: neuer maximaler Ausstoss von 95 g CO2/km bis Ende 2020
  • LKW: neuer maximaler Ausstoss von 147 g CO2/km bis Ende 2020

Mehrwertsteuer

  • Normalsatz neu von 7,7% (bisher: 8%)
  • Beherbergung 3,7% (bisher: 3,8%)
  • Reduzierter Satz 2,5% (gleichbleibend)
  • Ausländische Unternehmen, die nur in der Schweiz Dienstleistungen erbringen, welche der Bezugssteuer unterliegen, sind von der MwSt befreit)

Photovoltaik-Einspeisevergütungen

  • Kleinanlagen erhalten nur noch eine Einmalvergütung von höchstens 30% der Investitionskosten
  • Nur noch rund 950 Photovoltaikanlagen, die vor dem 30.06.2012 angemeldet wurden, werden ins Förderprogramm aufgenommen (bisher erhielten alle Kleinanlagen unter 100 kW eine Einspeisevergütung)

Urkunden-Digitalisierung

  • Neu dürfen nicht nur Notare, sondern auch andere Amtspersonen elektronische Urkunden (Familienausweise, Handelsregisterauszug etc.) übermitteln. Einen Überblick über befugte Personen erhalten Sie unter validator.ch.

Unterstützung von Eltern

  • Familien von schwerkranken oder schwerbehinderten Kindern, die zu Hause gepflegt werden, erhalten fortan Unterstützung zum neuen Intensivpflegezuschlag zwischen CHF 940 und 2350 (bisher: CHF 470 bis 1410)

Abfallentsorgung

  • Die Gebühren werden minimal angehoben zugunsten der Sanierung von Schiessanlagen

Krankenkassen

  • Die Prämienverbilligungen der Krankenkassen werden gekürzt. Mehr Infos dazu.

Zins für die Vergütung von Steuern

  • Der Vergütungszins für Steuern liegt neu bei 0,5% (bisher: 3,5%)

Zudem haben die Berner Notare auf Anfang 2018 eine Ombudsstelle geschaffen und damit eine unabhängige sowie kostenlose Beschwerdeinstanz eingerichtet. Mehr Informationen:  https://ombudsstelle-bernernotariat.ch/

Markus Lehmann, Inhaber Notariat Markus Lehmann

Tipps und Tricks rund um die Steuererklärung

Die Steuererklärung ausfüllen: Nicht gerade das liebste Hobby von Herr und Frau Schweizer. Im Interview erklärt Boris Delfs, Mitglied der Consilia Group und Geschäftsführer von Adasco, wie die jährliche Aufgabe einfacher von der Hand geht, was es zu beachten gibt und wie man Steuern sparen kann.

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«Gemeinsam haben wir einen riesigen Erfahrungsschatz»

Die Consilia Group ist ein professionelles Netzwerk aus neun unterschiedlichen Firmen. Ziel ist es, durch das perfekte Zusammenspiel mehrerer Dienstleister und dem Fachwissen von über 100 Spezialisten die Effizienz unserer Kunden zu steigern sowie Lösungen für mehr Erfolg aufzuzeigen.

 

Über 100 Spezialisten, neun Firmen, ein Netzwerk – das ist die Consilia Group. Der Kopf dahinter ist Thomas Steiner, Gründer und Partner des «emendo family office». Ihm kam der Gedanke bei seiner täglichen Arbeit. «Als Beratungsunternehmen üben wir bloss eine konzeptionelle Tätigkeit aus. Wir akquirieren Kunden, geben die Aufträge weiter und haben schlussendlich nicht viel davon», erklärt Thomas Steiner. Die Idee, ein enges Netzwerk mit Personen zu gründen, denen er grosses Vertrauen entgegenbringt, war geboren.

«Unser Ziel war es von Anfang an, gemeinsam zu wachsen»

Doch wie die Idee den zukünftigen Partnern unterbreiten? «In der Schweiz geht man gemeinsam essen, wenn man miteinander Geschäfte machen will», so Thomas Steiner. Zahlreiche Lunchs, Dinners und Diskussionen später war klar, das Projekt Consilia Group wird umgesetzt. «Wir waren uns alle einig, dass wir kein loses Netzwerk aus einzelnen Firmen aufbauen wollen. Unser Ziel war es von Anfang an, gemeinsam zu wachsen und unsere kleinen Unternehmen zu einem grossen Ganzen zusammenzufügen», erklärt Steiner weiter.

Nur zwei Monate später – im Jahr 2014 – wurde die Consilia Group als Aktiengesellschaft gegründet. Mitglieder des Netzwerkes sind:

 

«Der Kunde steht bei uns ganz klar an erster Stelle»

«Alle Consilia-Mitglieder haben eine hervorragende Ausbildung. Gemeinsam haben wir einen riesigen Erfahrungsschatz – und diesen kann keine andere Beratungsfirma bieten.», betont Thomas Steiner. Trotzdem, nicht immer werden Kunden innerhalb der Consilia vermittelt. «Der Kunde steht bei uns ganz klar an erster Stelle. Wir alle wägen immer ab, wo der Kunde am besten aufgehoben ist. So kann es auch sein, dass wir Personen an ein Unternehmen weiterleiten, das nicht Teil der Consilia ist.»

Und was haben die Consilia-Mitglieder von der Zusammenarbeit? Sie kommen an Kunden, die sie nicht selbst akquirieren müssen, sie können sich untereinander austauschen und voneinander lernen. «Man wird in Gebieten fit, die man sonst nicht so kennt, und man bleibt immer up-to-date», sagt Thomas Steiner zu den Vorteilen.